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Asylanträge und Flüchtlinge aus Benin

406 Menschen aus Benin sind im Jahr 2020 geflohen und haben einen Asylantrag in anderen Ländern gestellt. Das entspricht ca. 0,003% aller Einwohner. Die häufigsten Aufnahmeländer davon waren Frankreich, Deutschland und Algerien. Insgesamt wurden ganze 85 Prozent der Asylanträge abgelehnt. Am erfolgreichsten waren hierbei die Asylbewerber in Burkina Faso und in Ghana.

Flüchtslingsländer nach Herkunft und Ziel


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Asylanträge von Flüchtlingen aus Benin

Die Gesamtanzahl der Erst- und Folgeanträge bezieht sich auf das Jahr 2020. Bitte beachten Sie, dass die Anzahl der Entscheidungen (also Annahmen oder Ablehnungen) hiermit nicht überein stimmen muss, da es aus Vorjahren noch offene Asylanträge geben kann. Auch müssen innerhalb eines Kalenderjahres nicht alle Anträge abschließend bearbeitet werden. Hinzu kommt, dass Asylverfahren auch eingestellt werden können, wenn der Bewerber nicht mehr auffindbar ist oder den Antrag zurückzieht.

Erstanträge

Ziellandgestelltaufge-
nommen
abgelehntAufnahme-
quote
Frankreich157207620,8 %
Deutschland720330,0 %
Algerien4600
USA4451426,3 %
Italien250410,0 %
Vereinigtes Königreich180100,0 %
Belgien120250,0 %
Burkina Faso6100100,0 %
Mexiko600
Österreich5050,0 %
Luxemburg5050,0 %
Niederlande5050,0 %
Schweiz500
Ghana050100,0 %
Griechenland0050,0 %
Summen4064021915,4 %

Folgeanträge/Prüfungen

Ziellandgestelltaufge-
nommen
abgelehntAufnahme-
quote
Frankreich530290,0 %
Deutschland140560,0 %
Algerien000
USA27050,0 %
Italien000
Vereinigtes Königreich000
Belgien60150,0 %
Burkina Faso000
Mexiko000
Österreich000
Luxemburg000
Niederlande000
Schweiz500
Ghana000
Griechenland000
Summen10501050,0 %


Bevölkerungsanteil der Immigranten von 1980 bis 2015

Im Jahr 2015 lebten 245.399 Immigranten in Benin. Dies sind alle Einwohner, die dauerhaft im Land leben, aber in einem anderen Land geboren wurden. Die Anzahl beinhaltet auch anerkannte Flüchtlinge, jedoch noch keine Asylbewerber. Die Angaben basieren zum einen auf den Ergebnissen von Volkszählungen, zum anderen auf Hochrechnungen der Bevölkerungsabteilung der Vereinten Nationen.