Terrorismus in der Elfenbeinküste

Die Gefahr durch Terroranschläge in der Elfenbeinküste ist in den letzten Jahren als eher unbedeutend einzustufen. Verglichen mit anderen Ländern gibt es hier nur sehr wenige Vorfälle. Über die letzten 5 Jahre gab es insgesamt 14 erfasste terroristische Vorkommnisse, bei denen 26 Menschen getötet und 36 verletzt wurden.

In einem Fall wurde 1 Mensch entführt bzw. als Geisel genommen.

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Häufigste Anschlagsziele in der Elfenbeinküste

(2013 bis 2017)

ZielAnschlägeGetötetVerletztGeiseln
Polizei5001
Wirtschaft4000
Zivilpersonen224330
Regierung2130
Journalisten1100
Touristen122330
Militär122330


Am meisten betroffene Regionen

(2013 bis 2017)

RegionAnschlägeGetötetVerletztGeiseln
Lagunes5100
Sud-Bandama3000
Agneby3001
Moyen-Cavally1200
Sud-Comoe122330


Alle Daten stammen vom "National Consortium for the Study of Terrorism and Responses to Terrorism" (START) und deren Global Terrorism Database. Als terroristischer Akt werden alle Vorfälle angesehen, die ein politisches, wirtschaftliches, religiöses oder soziales Ziel hatten, jedoch nicht rein persönlichen Motiven folgten. Zusätzlich darf der Akt nicht durch ein Kriegsrecht gerechtfertigt sein, muss also den Genfer Konventionen von 1949 widersprechen.