Terrorismus in der Elfenbeinküste

Die Gefahr durch Terroranschläge in der Elfenbeinküste ist in den letzten Jahren als eher unbedeutend einzustufen. Verglichen mit anderen Ländern gibt es hier nur sehr wenige Vorfälle. Über die letzten 5 Jahre gab es insgesamt 11 erfasste terroristische Vorkommnisse, bei denen 53 Menschen getötet und 38 verletzt wurden.

In einem Fall wurde 1 Mensch entführt bzw. als Geisel genommen.

Themenseite: Terrorismus


Zurück zur Übersicht: Elfenbeinküste

Häufigste Anschlagsziele in der Elfenbeinküste

(2012 bis 2016)

ZielAnschlägeGetötetVerletztGeiseln
Regierung31630
Zivilpersonen334330
Militär232330
Polizei2300
Anlagen zur Energieerzeugung/-leitung2900
Politische Parteien1021
Journalisten1100
Touristen122330


Am meisten betroffene Regionen

(2012 bis 2016)

RegionAnschlägeGetötetVerletztGeiseln
Lagunes61321
Moyen-Cavally21200
Marahoue1500
Sud-Comoe122330


Alle Daten stammen vom "National Consortium for the Study of Terrorism and Responses to Terrorism" (START) und deren Global Terrorism Database. Als terroristischer Akt werden alle Vorfälle angesehen, die ein politisches, wirtschaftliches, religiöses oder soziales Ziel hatten, jedoch nicht rein persönlichen Motiven folgten. Zusätzlich darf der Akt nicht durch ein Kriegsrecht gerechtfertigt sein, muss also den Genfer Konventionen von 1949 widersprechen.