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Das Klima in Ruanda

Durchschnittliche Tages- und Nachttemperaturen


Alle Klimadiagramme dieser Seite ergeben sich aus den gesammelten Daten von 4 Messstationen.
Wetterstationen in einer Höhe über 1640m wurden nicht mehr berücksichtigt.
Alle Daten entsprechen den durchschnittlichen Monatswerten der letzten 20 Jahre.


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Klimazone: Tropen

Es ist ganzjährig warm bis heiß. Der wärmste und zugleich regenreichste Landesteil ist Kigali. Der kälteste ist Western Province.
Tageslängen und Sonnenstände in Ruanda
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Sonnenstunden/TagSonnenstunden pro Tag in Ruanda
Regentage/MonatRegentage pro Monat in Ruanda
Niederschlagsmengen in mm/TagNiederschlag in Ruanda
Relative Luftfeuchtigkeit in %Relative Luftfeuchtigkeit in Ruanda
Absolute Luftfeuchte in g/m³Absolute Luftfeuchtigkeit in Ruanda
Klimadiagramme für weitere Landesteile in Ruanda

Temperaturrekorde der letzten 47 Jahre

Die heißeste seit 1975 bis Januar 2022 gemessene Temperatur wurde von der Wetterstation Kigali gemeldet. Im März 2010 wurde hier die Rekordtemperatur von 31,1 °C gemessen. Die heißesten Sommermonate von Juli bis September verzeichnete man in Ruanda im Jahr 2020 bei durchschnittlichen 22,5 °C. Diese Durchschnittstemperatur wird im Regelfall alle 4 bis 6 Stunden erhoben werden, bezieht also auch die Nächte mit ein. Im Normalfall liegt dieser Wert bei 21,4 Grad Celsius. Die durchschnittliche Tageshöchsttemperatur lag damals bei 27,1 °C.

Den kältesten Tag in diesen 47 Jahren vermeldete die Wetterstation Kigali. Hier fiel die Temperatur im Juni 2020 auf 12,2 °C. Kigali liegt dabei auf einer Höhe von 1497 Metern über dem Meeresspiegel. Den kältesten Winter (Januar bis März) gab es im Jahr 1990 bei nur durchschnittlichen 19,8 °C. Üblich sind in Ruanda etwa 0,9 Grad mehr bei 20,6 °C für diesen Dreimonatszeitraum.

Die meisten Niederschläge fielen im November 2004. Mit Ø 12,5 mm pro Tag erfasste die Wetterstation Kigali die höchsten Werte der letzten 47 Jahre.




Datenbasis und Methodik

Die Daten der einzelnen Messtationen basieren auf den Archiven des Deutschen Wetterdienstes, Einzelwerte gemittelt und um eigene Elemente ergänzt. Um einen repräsentativen Landesdurchschnitt zu ermitteln, wurden zunächst Durchschnittswerte pro Landesteil gebildet, die anschließend auf Landesebene zusammengefasst wurden.
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