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Das Klima in St. Helena, Ascension und Tristan da Cunha

Durchschnittliche Tages- und Nachttemperaturen


Alle Klimadiagramme dieser Seite ergeben sich aus den gesammelten Daten von 2 Messstationen in St. Helena, Ascension und Tristan da Cunha.
Alle Daten entsprechen den durchschnittlichen Monatswerten der letzten 20 Jahre.


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Klimazone: Der nördliche Teil von St. Helena, Ascension und Tristan da Cunha liegt in den äquatornahen Tropen, die südlichen Landesteile zählen geografisch zu den Subtropen.

Es ist eine lange Zeit im Jahr mit Temperaturen durchgehend über 25 Grad bis hin zu 28 Grad warm bis heiß.

Tageslängen und Sonnenstände in St. Helena, Ascension und Tristan da Cunha

Sonnenstunden/TagSonnenstunden pro Tag in St. Helena, Ascension und Tristan da Cunha
Regentage/MonatRegentage pro Monat in St. Helena, Ascension und Tristan da Cunha
Niederschlagsmengen in mm/TagNiederschlag in St. Helena, Ascension und Tristan da Cunha
Relative Luftfeuchtigkeit in %Relative Luftfeuchtigkeit in St. Helena, Ascension und Tristan da Cunha
Absolute Luftfeuchte in g/m³ (angenähert)Absolute Luftfeuchtigkeit in St. Helena, Ascension und Tristan da Cunha
Klimadiagramme für weitere Landesteile in St. Helena, Ascension und Tristan da Cunha

Temperaturrekorde der letzten 70 Jahre

Die heißeste seit 1950 bis August 2020 gemessene Temperatur wurde von der Wetterstation Ascencion Island Airp gemeldet. Im Juni 2014 wurde hier die Rekordtemperatur von 30,1 °C gemeldet. Den heißesten Sommer von Juli bis September, bezogen auf alle 3 Wetterstationen in St. Helena unter 440 Höhenmetern, verzeichnete man im Jahr 1975 bei durchschnittlichen 26,6 °C. Diese Durchschnittstemperatur wird im Regelfall alle 4 bis 6 Stunden erhoben werden, bezieht also auch die Nächte mit ein. Im Normalfall liegt dieser Wert bei 22,4 Grad Celsius.

Den kältesten Tag in diesen 70 Jahren vermeldete die Wetterstation Ascencion Island Airp. Hier fiel die Temperatur im August 2014 auf 20,2 °C. Ascencion Island Airp liegt dabei auf einer Höhe von 86 Metern über dem Meeresspiegel. Den kältesten Winter (Januar bis März) gab es im Jahr 1950 bei nur durchschnittlichen 16,8 °C. Üblich sind in St. Helena etwa 8,7 Grad mehr bei 25,5 °C für diesen Dreimonatszeitraum.


Langzeitentwicklung der Temperaturen von 1986 - 2019

Anders als bei einzelnen Rekordwerten kann man eine Langzeitentwicklung nicht einfach über alle Wetterstationen des Landes herbeiführen. Sowohl die Anzahl als auch die Standorte ändern sich ständig. Ein simpel errechneter Durchschnittswert würde ein verfälschtes Ergebnis ergeben. Kommen in einem Jahr mehrere Messstationen in besonders kalten Berg- oder Küstenregionen hinzu, würde der Durchschnitt allein hierdurch bereits sinken. Fällt eine Station über die Sommer- oder Wintermonate aus, liefert sie keine Werte und verfälscht den Schnitt erneut. Die nachfolgende Langzeitentwicklung wurde daher auf nur 1 Messpunkte reduziert, um über einen möglichst langen Zeitraum tatsächlich vergleichbare Daten zu haben.

In den Jahren 1986 bis 2019 gab es im ganzen Land nur diese 1 Wetterstationen, die durchgehend Temperaturwerte gemeldet haben (St Helena). Aus diesen Wetterberichten haben wir eine Langzeitentwicklung erstellt, die die monatlichen Durchschnittstemperaturen darstellt. Der heißeste Monat in diesem gesamten Zeitraum war der 2019 mit 22,4 °C. Der 1992 war mit durchschnittlichen 15,1 °C der kälteste Monat.

Die Jahresdurchschnittstemperatur lag in den Jahren nach 1986 bei ungefähr 18,7 °C und in den letzten Jahren vor 2019 bei rund 18,9 °C. Sie hat sich also in den vergangenen 34 Jahren kaum verändert. Diese Tendenz gilt allerdings nur für die ausgewählten 1 Wetterstationen in St. Helena, Ascension und Tristan da Cunha. Eine erheblich umfangreicher angelegte Auswertung des globalen Temperaturanstiegs haben wir separat zur Verfügung gestellt.

Langzeitentwicklung der Temperaturen in St. Helena, Ascension und Tristan da Cunha


Detailliertere Informationen zur globalen Erderwärmung mit einer Betrachtung nach Kontinenten finden Sie auch auf unserer Themenseite zum Klimawandel. Datenbasis: Deutscher Wetterdienst, Einzelwerte gemittelt und um eigene Elemente ergänzt.