Erdbeben in Argentinien

In Argentinien kommt es zu teils großen Erdbeben mit Stärken von über 7.0, die im Umkreis von über 100 Kilometern Schäden anrichten. Gemessen an der Größe des Landes treten Erdbeben jedoch nur sehr selten auf.

Seit 1950 kamen 81 Menschen durch direkte Folgen von Erdbeben ums Leben.

Die schwersten Naturkatastrophen weltweit


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Erdbeben in Argentinien seit 1950

Das heftigste Erdbeben in Argentinien erreichte am 23.11.1977 in der Region San Juan Province (Mendoza) einen Wert von 7.4 auf der Richterskala. Die Verschiebung der tektonischen Platten in 24 km Tiefe hatte 70 Todesopfer zur Folge.
DatumRegionTiefeMagnitudeTodesopferGesamtschaden
17.10.2015Galpon 5.82
27.02.2010Salta37 km6.32
10.12.2008Potrerillos50 km4.10
05.08.2006Mendoza43 km5.60
07.09.2004Catamarca6 km6.11
28.05.2002Aminga, Anillaco, Agua Blanca, Chuquis22 km6.00
26.01.1985West Central, Mendoza, La Ligua57 km6.96
23.11.1977San Juan Province (Mendoza)24 km7.470
01.07.1974Los Toldos54 km5.90


Die Basis dieser Auswertungen bilden Daten der Significant Earthquake Database des National Geophysical Data Center, NOAA und World Data Service (NGDC/WDS), doi:10.7289/V5TD9V7K. Einzelne Angaben wurden zusammengefasst oder übersetzt.