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Asylanträge und Flüchtlinge aus Jamaika

651 Menschen aus Jamaika sind im Jahr 2019 geflohen und haben einen Asylantrag in anderen Ländern gestellt. Das entspricht ca. 0,022% aller Einwohner. Die häufigsten Aufnahmeländer davon waren Kanada, USA und Trinidad und Tobago. Am erfolgreichsten waren hierbei die Asylbewerber in Spanien und in Argentinien.

Nach Deutschland flohen insgesamt 40 Menschen aus Jamaika. Mit 10 positiven Entscheiden wurden 40,00 Prozent aller Neuanträge angenommen.

Flüchtslingsländer nach Herkunft und Ziel


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Asylanträge von Flüchtlingen aus Jamaika

Die Gesamtanzahl der Erst- und Folgeanträge bezieht sich auf das Jahr 2019. Bitte beachten Sie, dass die Anzahl der Entscheidungen (also Annahmen oder Ablehnungen) hiermit nicht überein stimmen muss, da es aus Vorjahren noch offene Asylanträge geben kann. Auch müssen innerhalb eines Kalenderjahres nicht alle Anträge abschließend bearbeitet werden. Hinzu kommt, dass Asylverfahren auch eingestellt werden können, wenn der Bewerber nicht mehr auffindbar ist oder den Antrag zurückzieht.

Erstanträge

Ziellandgestelltaufge-
nommen
abgelehntAufnahme-
quote
Kanada211806754,4 %
USA1701056362,5 %
Trinidad und Tobago8513572,2 %
Vereinigtes Königreich785617,6 %
Deutschland40101540,0 %
Spanien25320100,0 %
Niederlande1910566,7 %
Frankreich135550,0 %
Argentinien550100,0 %
Mexiko550100,0 %
Schweden000
Summen65127022155,0 %

Folgeanträge/Prüfungen

Ziellandgestelltaufge-
nommen
abgelehntAufnahme-
quote
Kanada4653512,5 %
USA268129011,8 %
Trinidad und Tobago000
Vereinigtes Königreich38182541,9 %
Deutschland10050,0 %
Spanien000
Niederlande000
Frankreich000
Argentinien000
Mexiko000
Schweden5050,0 %
Summen3673516017,9 %


Bevölkerungsanteil der Immigranten von 1980 bis 2015

Im Jahr 2015 lebten 23.167 Immigranten auf Jamaika. Dies sind alle Einwohner, die dauerhaft im Land leben, aber in einem anderen Land geboren wurden. Die Anzahl beinhaltet auch anerkannte Flüchtlinge, jedoch noch keine Asylbewerber. Die Angaben basieren zum einen auf den Ergebnissen von Volkszählungen, zum anderen auf Hochrechnungen der Bevölkerungsabteilung der Vereinten Nationen.