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Das Klima in Peru

Durchschnittliche Tages- und Nachttemperaturen


Alle Klimadiagramme dieser Seite ergeben sich aus den gesammelten Daten von 26 Messstationen.
Wetterstationen in einer Höhe über 3830m wurden nicht mehr berücksichtigt.
Alle Daten entsprechen den durchschnittlichen Monatswerten der letzten 20 Jahre.


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Klimazone: Tropen

Es ist ganzjährig warm bis heiß und lädt zum Baden bei durchschnittlichen Wassertemperaturen von 19 Grad ein. Der wärmste und zugleich regenreichste Landesteil ist San Martín. Der kälteste ist Puno.
Tageslängen und Sonnenstände in Peru
Klima mit anderen Regionen oder Ländern vergleichen
Sonnenstunden/TagSonnenstunden pro Tag in Peru
Regentage/MonatRegentage pro Monat in Peru
Niederschlagsmengen in mm/TagNiederschlag in Peru
WassertemperaturWassertemperaturen in Peru
Relative Luftfeuchtigkeit in %Relative Luftfeuchtigkeit in Peru
Absolute Luftfeuchte in g/m³Absolute Luftfeuchtigkeit in Peru

Temperaturrekorde der letzten 73 Jahre

Die heißeste seit 1949 bis März 2022 gemessene Temperatur wurde von der Wetterstation Pucallpa gemeldet. Im August 2006 wurde hier die Rekordtemperatur von 40,0 °C gemessen. Den heißesten Sommer von Juli bis September, bezogen auf alle 31 Wetterstationen in Peru unter 3830 Höhenmetern, verzeichnete man im Jahr 1997 bei durchschnittlichen 21,9 °C. Diese Durchschnittstemperatur wird im Regelfall alle 4 bis 6 Stunden erhoben werden, bezieht also auch die Nächte mit ein. Im Normalfall liegt dieser Wert bei 19,7 Grad Celsius.

Den kältesten Tag in diesen 73 Jahren vermeldete die Wetterstation Cuzco. Hier fiel die Temperatur im Mai 2014 auf -8,0 °C. Cuzco liegt dabei auf einer Höhe von 3249 Metern über dem Meeresspiegel. Den kältesten Winter (Januar bis März) gab es im Jahr 1950 bei nur durchschnittlichen 20,8 °C. Üblich sind in Peru etwa 1,8 Grad mehr bei 22,5 °C für diesen Dreimonatszeitraum.

Die meisten Niederschläge fielen im Februar 1978. Mit Ø 95,2 mm pro Tag erfasste die Wetterstation Quincemil die höchsten Werte der letzten 73 Jahre. Die auf das ganze Jahr bezogen regenreichste Region befindet sich übrigens an der Wetterstation Tingo Maria. Die trockenste Gegend liegt bei San Juan.




Datenbasis und Methodik

Die Daten der einzelnen Messtationen basieren auf den Archiven des Deutschen Wetterdienstes, Einzelwerte gemittelt und um eigene Elemente ergänzt. Um einen repräsentativen Landesdurchschnitt zu ermitteln, wurden zunächst Durchschnittswerte pro Landesteil gebildet, die anschließend auf Landesebene zusammengefasst wurden. Befinden sich also überproportional viele Wetterstationen in einem eng umgrenzten Gebiet, so beeinflusst deren Anzahl nicht den Landesdurchschnitt.
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