Erdbeben in Myanmar

In Myanmar kommt es zu teils großen Erdbeben mit Stärken von über 7.0, die im Umkreis von über 100 Kilometern Schäden anrichten. Gemessen an der Größe des Landes treten Erdbeben jedoch nur sehr selten auf.

Seit 1950 kamen über 180 Menschen durch direkte Folgen von Erdbeben ums Leben. 1 Erdbeben lösten zudem einen Tsunami aus, der im Anschluss weitere Schäden anrichtete.

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Erdbeben in Myanmar seit 1950

Das heftigste Erdbeben in Myanmar erreichte am 21.03.1954 in der Region Calcutta, Cuttack, Bhagalpur einen Wert von 7.4 auf der Richterskala.
DatumRegionTiefeMagnitudeTodesopferGesamtschaden
13.03.2017Tharrawaddy6 km5.12
24.08.2016Chauk55 km6.83
11.11.2012Shwebo38 km6.826
24.03.2011Tachilek12 km6.875
04.02.2011Monywa46 km6.31
30.08.2009Sibsagar48 km5.20
25.12.2008Myanmar (Burma)51 km4.70
21.09.2003Taungdwingyi; Thailand (Bangkok)13 km6.60
05.01.1991Thabeikkyin, Mandalay11 km7.10
06.08.1988Gauhati, Sibsagar, Imphal24 km7.238
08.07.1975Pagan42 km6.51
16.07.1956Myanmar (Burma) 7.038
21.03.1954Calcutta, Cuttack, Bhagalpur11 km7.40


Die Basis dieser Auswertungen bilden Daten der Significant Earthquake Database des National Geophysical Data Center, NOAA und World Data Service (NGDC/WDS), doi:10.7289/V5TD9V7K. Einzelne Angaben wurden zusammengefasst oder übersetzt.