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Asylanträge und Flüchtlinge aus Monaco

2 Menschen aus Monaco sind im Jahr 2013 geflohen und haben einen Asylantrag in anderen Ländern gestellt. Das entspricht ca. 0,005% aller Einwohner. Die Anzahl der Aufnahmeländer ist mit Südafrika und Ägypten sehr eingeschränkt. Insgesamt wurden ganze 100 Prozent der Asylanträge abgelehnt.

In einer zweiten Tabelle finden Sie unten zusätzlich die Flüchtlinge, die aus dem Ausland kamen und in Monaco einen Asylantrag gestellt haben.

Flüchtslingsländer nach Herkunft und Ziel


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Asylanträge von Flüchtlingen aus Monaco

Die Gesamtanzahl der Erst- und Folgeanträge bezieht sich auf das Jahr 2013. Bitte beachten Sie, dass die Anzahl der Entscheidungen (also Annahmen oder Ablehnungen) hiermit nicht überein stimmen muss, da es aus Vorjahren noch offene Asylanträge geben kann. Auch müssen innerhalb eines Kalenderjahres nicht alle Anträge abschließend bearbeitet werden. Hinzu kommt, dass Asylverfahren auch eingestellt werden können, wenn der Bewerber nicht mehr auffindbar ist oder den Antrag zurückzieht.

Erstanträge

Ziellandgestelltaufge-
nommen
abgelehntAufnahme-
quote
Südafrika1010,0 %
Ägypten100
Summen2010,0 %

Folgeanträge/Prüfungen

Ziellandgestelltaufge-
nommen
abgelehntAufnahme-
quote
Südafrika000
Ägypten000
Summen000

Asylanträge ausländischer Flüchtlinge in Monaco

Monaco ist nicht nur ein Land, aus dem viele Menschen fliehen. Auch aus anderen Ländern kommen Menschen und erhoffen sich hier eine bessere Zukunft. Allein im Jahr 2013 gab es 1 Asylanträge von Flüchtlingen anderer Staaten.

Erstanträge

Ursprunggestelltaufge-
nommen
abgelehntAufnahme-
quote
Russland1010,0 %
Summen1010,0 %

Folgeanträge/Prüfungen

Ursprunggestelltaufge-
nommen
abgelehntAufnahme-
quote
Russland000
Summen000


Bevölkerungsanteil der Immigranten von 1980 bis 2015

Im Jahr 2015 lebten 21.042 Immigranten in Monaco. Dies sind alle Einwohner, die dauerhaft im Land leben, aber in einem anderen Land geboren wurden. Die Anzahl beinhaltet auch anerkannte Flüchtlinge, jedoch noch keine Asylbewerber. Die Angaben basieren zum einen auf den Ergebnissen von Volkszählungen, zum anderen auf Hochrechnungen der Bevölkerungsabteilung der Vereinten Nationen.