Erdbeben in Bucharest 1977, Rumänien

Erdbeben in Rumänien

In Rumänien kommt es zu teils großen Erdbeben mit Stärken von über 7.0, die im Umkreis von über 100 Kilometern Schäden anrichten. Gemessen an der Größe des Landes treten Erdbeben jedoch eher selten auf.

Seit 1950 kamen über 1600 Menschen durch direkte Folgen von Erdbeben ums Leben.

Die schwersten Naturkatastrophen weltweit


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Erdbeben in Rumänien seit 1950

Das heftigste Erdbeben in Rumänien erreichte am 04.03.1977 in der Region Bucharest einen Wert von 7.5 auf der Richterskala. Die Verschiebung der tektonischen Platten in 55 km Tiefe hatte 1641 Todesopfer zur Folge.
DatumRegionTiefeMagnitudeTodesopferGesamtschaden
27.10.2004Bucharest, Braila; Bulgaria (Northern)36 km5.80
02.12.1991Voiteg, Deta, Banloc40 km5.50
18.07.1991Orsava30 km5.60
12.07.1991Banloc, Deta, Timisoara21 km5.62
31.05.1990Kishinev, Cis47 km6.10
30.05.1990Bucharest, Braila, Brasov6 km6.714
30.08.1986Bucharest, Kishinev-Kagul35 km6.92
03.11.1977Velingrad54 km5.10
04.03.1977Bucharest55 km7.51641


Die Basis dieser Auswertungen bilden Daten der Significant Earthquake Database des National Geophysical Data Center, NOAA und World Data Service (NGDC/WDS), doi:10.7289/V5TD9V7K. Einzelne Angaben wurden zusammengefasst oder übersetzt. Das obige Foto stammt aus dem Archiv des National Geophysical Data Center (NGDC, public domain).