Laenderdaten.info

Erdbeben in der Antarktis

In der Antarktis kommt es zu sehr starken Erdbeben mit weitreichenden Folgen. Erdbeben mit einer Stärke von über 8.0 zerstören im Umkreis von mehreren hundert Kilometern zahlreiche Häuser und richten großen Schaden an. Gemessen an der Größe des Landes treten Erdbeben jedoch nur sehr selten auf.

Die schwersten Naturkatastrophen weltweit


Zurück zur Übersicht: Antarktis

Erdbeben in der Antarktis seit 1950

Das heftigste Erdbeben in der Antarktis erreichte am 25.03.1998 in der Region Balleny Islands einen Wert von 8.1 auf der Richterskala. Durch das Beben wurde zudem ein Tsunami mit weiteren Opfern und Zerstörungen ausgelöst.
DatumRegionTiefeMagnitudeTodesopferGesamtschaden
23.01.2021South Shetland Islands10 km6.90
17.11.2013South Orkney Islands53 km7.70
04.08.2003South Orkney Islands (Laurie Is)20 km7.60
25.03.1998Balleny Islands25 km8.10
06.10.1973Antarctica37 km7.50


Die Basis dieser Auswertungen bilden Daten der Significant Earthquake Database des National Geophysical Data Center, NOAA und World Data Service (NGDC/WDS), doi:10.7289/V5TD9V7K (englisch). Einzelne Angaben wurden zusammengefasst oder übersetzt.

Internationaler TourismusDie 91 beliebtesten ReiseländerEine Rangliste des internationalen Tourismus über 91 Länder. Deutschland auf Platz 14.
Naturkatastophen weltweitGrößte Naturkatastophen weltweitDie folgenschwersten Erdbeben, Vulkane und Tsunamis nach Region und Schweregrad
Klimawandel nach KontinentenGlobale Erwärmung nach KontinentenTemperaturen von 1950 bis 2022 für einzelne Kontinente. Größer Anstieg in Europa - Antarktis wieder kälter.