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Das Klima in den Französischen Süd- und Antarktisgebieten

Durchschnittliche Tages- und Nachttemperaturen


Alle Klimadiagramme dieser Seite ergeben sich aus den gesammelten Daten von 3 Messstationen in den Französischen Süd- und Antarktisgebieten.
Alle Daten entsprechen den durchschnittlichen Monatswerten der letzten 20 Jahre.


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Klimazone: Gemäßigte Zone der südlichen Hemisphäre

Wirklich warm wird es hier selten und die Badesachen kann man getrost zuhause lassen. Die beste Reisezeit ist aufgrund der wärmeren Temperaturen von Januar bis Februar. Touristisch nahezu unattraktiv sind dagegen die kalten Monate von Juni bis September.

Tageslängen und Sonnenstände in den Französischen Süd- und Antarktisgebieten

Sonnenstunden/TagSonnenstunden pro Tag in den Französischen Süd- und Antarktisgebieten
Regentage/MonatRegentage pro Monat in den Französischen Süd- und Antarktisgebieten
Niederschlagsmengen in mm/TagNiederschlag in den Französischen Süd- und Antarktisgebieten
Relative Luftfeuchtigkeit in %Relative Luftfeuchtigkeit in den Französischen Süd- und Antarktisgebieten
Absolute Luftfeuchte in g/m³ (angenähert)Absolute Luftfeuchtigkeit in den Französischen Süd- und Antarktisgebieten

Temperaturrekorde der letzten 67 Jahre

Die heißeste seit 1954 bis Juni 2021 gemessene Temperatur wurde von der Wetterstation Ile Amsterdam gemeldet. Im Februar 2015 wurde hier die Rekordtemperatur von 26,2 °C gemessen. Den heißesten Sommer von Juli bis September, bezogen auf alle 2 Wetterstationen in der Französischen Antarktisgebiete , verzeichnete man im Jahr 1990 bei durchschnittlichen 12,5 °C. Diese Durchschnittstemperatur wird im Regelfall alle 4 bis 6 Stunden erhoben werden, bezieht also auch die Nächte mit ein. Im Normalfall liegt dieser Wert bei 6,7 Grad Celsius.

Den kältesten Tag in diesen 67 Jahren vermeldete die Wetterstation Port Aux Francais Kerguelen. Hier fiel die Temperatur im August 2014 auf -9,5 °C. Port Aux Francais Kerguelen liegt dabei auf einer Höhe von 30 Metern über dem Meeresspiegel. Den kältesten Winter (Januar bis März) gab es im Jahr 1986 bei nur durchschnittlichen 7,3 °C. Üblich sind in der Französischen Antarktisgebiete etwa 4,8 Grad mehr bei 12,1 °C für diesen Dreimonatszeitraum.

Die meisten Niederschläge fielen im März 1978. Mit Ø 14,1 mm pro Tag erfasste die Wetterstation Ile Amsterdam die höchsten Werte der letzten 67 Jahre.




Datenbasis: Deutscher Wetterdienst, Einzelwerte gemittelt und um eigene Elemente ergänzt.
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