Terrorismus in Papua-Neuguinea

Die Gefahr durch Terroranschläge in Papua-Neuguinea ist in den letzten Jahren als eher unbedeutend einzustufen. Verglichen mit anderen Ländern gibt es hier nur sehr wenige Vorfälle. Über die letzten 5 Jahre gab es insgesamt 7 erfasste terroristische Vorkommnisse, bei denen 3 Menschen verletzt wurden. Es gab jedoch keine Todesfälle.

In einem Fall wurden 2 Menschen entführt oder als Geiseln genommen.

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Häufigste Anschlagsziele in Papua-Neuguinea

(2013 bis 2017)

ZielAnschlägeGetötetVerletztGeiseln
Regierung3032
Bildungseinrichtungen3000
Polizei1000


Am meisten betroffene Regionen

(2013 bis 2017)

RegionAnschlägeGetötetVerletztGeiseln
Morobe4000
Jiwaka1022
New Ireland1000
Central1010


Alle Daten stammen vom "National Consortium for the Study of Terrorism and Responses to Terrorism" (START) und deren Global Terrorism Database. Als terroristischer Akt werden alle Vorfälle angesehen, die ein politisches, wirtschaftliches, religiöses oder soziales Ziel hatten, jedoch nicht rein persönlichen Motiven folgten. Zusätzlich darf der Akt nicht durch ein Kriegsrecht gerechtfertigt sein, muss also den Genfer Konventionen von 1949 widersprechen.