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Coronavirus Covid19
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Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie im weltweiten Vergleich

Seit dem 11. März 2020 gilt die Atemwegserkrankung COVID-19 offiziell als Pandemie, also als weltweit verbreitete Krankheit. Ihren Ursprung hatte sie nach heutigen Erkenntnissen in der chinesischen Metropole Wuhan, wo sie bereits Ende Dezember 2019 entdeckt wurde und in der Folge zahlreiche Menschen infizierte. Hier versuchen wir, die aktuellen Fallzahlen seit Anfang 2020 nachzubilden und eine Ausbreitung zu dokumentieren.

Letztes Update: 29.07.2021 (wöchentlich aktualisiert)
Deutschland
Deutschland
Infizierte gesamt
3.756.856
+11.629
Todesfälle
91.527
+164
USA
USA
Infizierte gesamt
34.444.770
+332.523
Todesfälle
610.892
+1.739
Weltweit
Weltweit
Infizierte gesamt
194.927.965
+3.702.181
Todesfälle
4.070.228
+69.416

Veränderungen der letzten Woche im Vergleich zur Vorwoche

Diese Grafik zeigt die Veränderungen der Infiziertenzahlen der 29. Kalenderwoche (19.07.2021 bis 25.07.2021) im Vergleich zur Vorwoche. In grünen Bereichen sinkt die durchschnittliche Anzahl der Infizierten. In roten Bereichen steigt sie. Alle Zahlen bezeichnen die durchschnittliche tägliche Anzahl an Fällen in der gesamten Bevölkerung.

Corona Infizierte im Wochenvergleich


Fallzahlen nach Ländern

Weltweit kam es bislang zu 4.070.228 Todesfällen und 194.927.965 infizierten Menschen. Die ursprünglich imense Verbreitung in China ist nach Angaben der Behörden inzwischen zurückgegangen und die Zahl der neu Infizierten pro Tag sinkt rapide. Mit 610.892 Todesfällen ist die USA das Land mit den bislang schwersten Auswirkungen. Deutschland liegt mit zur Zeit 3.756.856 gemeldeten Infizierten und 91.527 Todesfällen ebenfalls in der oberen Hälfte (Stand: 26.07.2021). Hierzulande ist pro 100 Infizierten mit rund 2,4 Toten zu rechnen.

Dabei muss allerdings berücksichtigt werden, dass insbesondere die Länder mit den meisten Coronafällen auch die zuerst betroffenen waren. Zum einen wusste man anfangs nicht um die bevorstehenden Ausmaße der Corona Pandemie und zögerte daher mit einschneidenden Maßnahmen. Zum anderen liegen Länder mit einer geringeren Verbreitung i.d.R. auch zeiltlich mehrere Wochen zurück. Es wird daher erwartet, dass in vielen anderen Ländern der Höhepunkt oder zumindest eine weitere Welle der Pandemie noch bevor steht.

Corona Infizierte weltweit


Große Länder mit vielen Einwohnern haben naturgemäß auch eine höhere absolute Anzahl an Infizierten. Anders als die überlicherweise in den Medien verwendeten Karten, zeigt diese Grafik daher die betroffenen Länder nach Anzahl der Corona-Infizierten pro 100.000 Einwohner.


Infizierte und Todesfälle der letzten Kalenderwoche

Per Klick auf einen Ländernamen erreichen Sie die jeweilige Landesseite zur Gesundheitsversorgung, auf der wir auch einen detaillierteren Verlauf zum nationalen Corona-Ausbruch darstellen.

Zeitraum der nachfolgenden Tabelle ändern:
(29. Kalenderwoche: 19.07.2021 bis 25.07.2021)

Land   Ø Infizierte
pro Tag
je 100.000
Einwohner
   Ø Tote
pro Tag
Sterblichkeit
USA47.50314,4248,40,5%
Brasilien44.58421,01.101,42,5%
Indonesien41.29015,11.385,33,4%
Indien38.1482,7979,92,6%
Vereinigtes Königreich37.71056,164,30,2%
Spanien25.74354,421,30,1%
Iran24.02428,6234,11,0%
Russland23.85916,6780,43,3%
Frankreich18.03026,720,40,1%
Malaysia14.34644,3120,90,8%
Thailand13.93020,0103,40,7%
Argentinien12.86128,3307,12,4%
Mexiko12.85610,0303,72,4%
Südafrika11.81819,9416,63,5%
Kolumbien11.49022,6347,03,0%
Irak8.70521,665,30,7%
Vietnam8.2458,438,60,5%
Türkei8.2379,746,40,6%
Kuba7.53766,664,40,9%
Kasachstan7.07837,752,10,7%
Bangladesch6.6654,0164,62,5%
Philippinen5.8575,375,71,3%
Myanmar5.71510,6301,65,3%
Niederlande5.69932,73,30,1%
Japan4.5733,612,70,3%
Italien4.2807,111,70,3%
Tunesien3.75031,7189,15,0%
Portugal3.16130,712,30,4%
Marokko3.0918,419,90,6%
Griechenland2.65824,96,90,3%
Guatemala2.60115,426,41,0%
Pakistan2.3881,133,91,4%
Georgien2.24260,421,10,9%
Simbabwe2.03913,767,43,3%
Nepal1.9216,623,31,2%
Libyen1.72025,014,10,8%
Deutschland1.6612,023,41,4%
Sri Lanka1.6557,645,72,8%
Botswana1.64670,014,40,9%
Honduras1.59916,131,92,0%
Südkorea1.5663,02,70,2%
Mosambik1.5545,023,41,5%
Peru1.5094,6104,36,9%
Belgien1.47012,72,00,1%
Mongolei1.36441,66,00,4%
Chile1.3527,082,96,1%
Israel1.33414,41,60,1%
Arabische Emirate1.30713,32,90,2%
Algerien1.2642,917,91,4%
Saudi-Arabien1.2243,613,11,1%
Irland1.21724,31,10,1%
Kirgisistan1.11516,910,71,0%
Panama1.03924,18,00,8%
Venezuela1.0063,616,41,6%
Kuwait97923,09,00,9%
Bolivien9588,129,73,1%
Zypern93277,12,60,3%
Sambia9175,026,92,9%
Belarus9059,69,91,1%
Costa Rica83216,35,00,6%
Kambodscha8194,925,33,1%
Ruanda8036,113,31,7%
Dänemark76413,10,10,0%
Senegal7384,48,71,2%
Malawi7383,920,32,7%
Usbekistan7172,15,40,8%
Oman70213,736,45,2%
Namibia68627,080,011,7%
Kenia6641,312,91,9%
Schweiz6447,41,60,2%
Ecuador6303,61.262,7200,5%
Libanon6239,11,00,2%
Jordanien5845,78,71,5%
Ukraine5691,316,93,0%
Kanada5401,47,71,4%
Paraguay5397,644,78,3%
Fidschi44849,96,91,5%
Ghana4201,31,10,3%
Finnland4027,30,10,0%
Schweden3763,60,10,0%
Afghanistan3711,035,69,6%
Österreich3594,00,40,1%
Dominikanische Republik3563,33,00,8%
Puerto Rico34510,91,10,3%
Kongo (Dem. Rep.)3070,30,70,2%
Uganda3060,728,39,3%
Eswatini26823,05,72,1%
Aserbaidschan2652,61,70,6%
El Salvador2634,09,73,7%
Laos2573,60,10,1%
Insel Man245288,30,00,0%
Nigeria2260,10,70,3%
Serbien2173,13,01,4%
Trinidad und Tobago20915,06,43,1%
Norwegen2043,90,40,2%
Armenien1986,73,01,5%
Litauen1967,01,00,5%
Uruguay1945,66,03,1%
Jersey185182,40,00,0%
Tschechien1811,72,71,5%
Mauritius17113,40,00,0%
Malta16431,10,10,1%
Singapur1582,70,10,1%
Mauretanien1503,32,91,9%
Kroatien1483,71,00,7%
Angola1470,44,02,7%
Australien1460,60,60,4%
Katar1314,60,10,1%
Malediven12423,00,40,3%
Jamaika1244,13,02,4%
Bahamas12130,91,61,3%
Äthiopien1210,11,71,4%
Polen1040,33,93,7%
Bulgarien1031,42,92,8%
Rumänien1000,62,32,3%
Bahrain945,60,40,5%
Luxemburg9314,70,10,2%
Estland926,90,00,0%
Guyana8811,32,62,9%
Moldawien883,42,32,6%
Kamerun850,30,60,7%
Suriname8414,42,93,4%
Island8422,90,00,0%
Burundi840,70,00,0%
Togo750,91,41,9%
Seychellen7475,60,60,8%
Curaçao7145,70,00,0%
Slowenien703,30,10,2%
Lesotho693,13,45,0%
Elfenbeinküste670,30,60,9%
Slowakei641,11,01,6%
Montenegro6310,10,10,2%
Gambia592,42,64,4%
Palästina581,11,72,9%
Ungarn570,60,40,8%
Guinea550,42,03,6%
Jungferninseln (UK)52172,43,16,0%
Haiti510,43,67,0%
China500,00,00,0%
Nicaragua490,70,10,3%
Lettland462,41,02,2%
Ägypten460,05,912,8%
Kap Verde397,00,41,1%
Osttimor312,40,00,0%
Andorra3140,30,00,0%
Belize307,60,10,5%
Gibraltar2986,60,00,0%
Bosnien und Herzegowina290,91,03,4%
Jungferninseln (US)2725,40,41,6%
Kongo260,40,62,2%
Albanien240,90,00,0%
Aruba2422,90,10,6%
Guinea-Bissau221,10,10,6%
Mazedonien221,00,62,6%
Französisch-Polynesien217,60,10,7%
Somalia210,12,110,3%
Madagaskar200,11,04,9%
Taiwan200,12,412,0%
Kosovo160,90,10,9%
Tadschikistan150,10,74,7%
Südsudan140,10,11,0%
Eritrea130,40,43,2%
Monaco1333,40,00,0%
Barbados124,10,00,0%
Benin110,10,00,0%
Bhutan91,10,00,0%
Papua-Neuguinea90,10,78,3%
Zentralafrika70,10,00,0%
St. Lucia73,70,12,1%
Sint Maarten716,10,00,0%
Neuseeland70,10,00,0%
Syrien60,00,12,3%
Sierra Leone60,10,47,1%
Gabun60,30,00,0%
Färöer-Inseln611,70,00,0%
Guernsey57,40,12,9%
Mali40,00,00,0%
Jemen40,00,412,0%
Guam32,00,00,0%
Brunei30,70,00,0%
San Marino38,40,00,0%
Bonaire29,90,00,0%
St. Vincent und die Grenadinen22,00,00,0%
Äquatorialguinea20,10,00,0%
St. Kitts und Nevis24,00,00,0%
Burkina Faso20,00,00,0%
Niger20,00,18,3%
Antigua und Barbuda21,70,18,3%
Grönland22,90,00,0%
Turks und Caicosinseln24,00,00,0%
Kaimaninseln22,40,00,0%
Liechtenstein24,10,00,0%
São Tomé und Príncipe20,70,00,0%

Gegenmaßnahmen und Vorbeugung

Covid-19 ist eine neuartige Atemwegskrankheit, mit der zuvor noch keine Erfahrungen gesammelt wurden. Daher gab es lange Zeit keine Impfstoffe und auch keinerlei Erfahrungen im Umgang mit Infizierten oder bei der Bekämpfung der Ausbreitung. Weltweit setzen die meisten Staaten daher vornehmlich auf die Verzögerung des Ausbruchs und eine weitestgehende Isolierung von anderen Menschen. Anstatt tausende von Kranken in überfüllten Krankenhäusern unterzubringen, versucht man also die Zahl der gleichzeitig Infizierten durch Quarantänemaßnahmen einzudämmen und auf einen längeren Zeitraum zu verteilen.

Die Wege der Eindämmung sehen von Land zu Land unterschiedlich aus. Abweichende Regelungen gibt es auch bereits innerhalb von Ländern auf Ebene von Bundesländern oder gar Städten. Grundsätzlich ist jedoch allen Vorgehensweisen die Eindämmung sozialer Kontakte gemein. Von Versammlungsverboten, Schließungen öffentlicher Einrichtungen oder Läden bis hin zur nahezu vollständigen Ausgangssperre werden zahlreiche Modelle angewandt. Welche Maßnahmen pro Land ergriffen werden, listet das Auswärtige Amt nahezu tagesgenau in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen auf.

Sterblichkeitsrate

Eine Sterblichkeitsrate, also das Verhältnis bislang verstorbener Opfer zu den infizierten Menschen wäre ein rein mathematisches Verhältnis und hat ohne zusätzliche Informationen wenig Aussagekraft. Deshalb haben wir sie aus der obigen Tabelle wieder entfernt. Sie ist mit denen anderer Länder nur schwer vergleichbar, weil der Fortschritt der Pandemie von Land zu Land unterschiedlich ist, die Dunkelziffern und nicht zuletzt auch die Erhebungsverfahren sich zu sehr unterscheiden. Erreicht in einem Land die Verbreitung erst später ihren Höhepunkt, werden die Todeszahlen erst in den darauf folgenden Tagen und Wochen ansteigen. Zur gleichen Zeit können aber in anderen Ländern diese Zahlen bereits in die Statistik eingeflossen sein. Auch zeitlich ist die Sterberate differenziert zu betrachten, denn zwischen der Infizierung, der Registrierung als Infizierter und dem Tod liegen je nach Land unterschiedlich lange Zeitspannen.

Übersterblichkeit im Jahr 2020

In einer vorläufigen Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes wird die Übersterblichkeit durch das Virus im Jahr 2020 betrachtet. Die Auswertung wird in den Medien unterschiedlich ausgelegt. Einige schreiben von einer Übersterblichkeit, andere von "keiner deutlichen Übersterblichkeit". Durch die Konzentration des Berichtes auf einzelne Kalenderwochen in den Hochphasen der Covid19-Pandemie ist eine Auswertung tatsächlich schwierig. Nahezu einheitlich wird jedoch berichtet, dass die Corona-Schutzmaßnahmen dazu geführt haben, dass die in anderen Jahren üblichen Grippefälle deutlich reduziert wurden.

Kombiniert man allerdings den Sonderbericht mit einem Bericht der Sterbefallzahlen, so kann man die Unterschiede zahlenmäßig sehr genau erfassen. Im Jahr 2020 starben insgesamt 982.489 Menschen. Im Vorjahr waren es 939.520 und im Grippejahr 2018 seien es 954.854 gewesen. Der Durchschnitt der Jahre 2016-2019 lag bei rund 935.000 Sterbefällen. Es gab somit im Jahr 2020 trotz der eindämmenden Corona-Schutzmaßnahmen über 47.000 Tote mehr, als in den vorangegangenen Jahren. Das Robert Koch Institut vermeldete für das Jahr 2020 aber nur etwa 35.000 Sterbefälle "im Zusammenhang mit" dem Corona-Virus. (Das Bevölkerungswachstum lag in diesen Jahren bei Ø 0,4% p.a.)

Kritischer Umgang mit Zahlen

Coronavirus Covid19 Wie bei vielen Statistiken muss man mit dem vorhandenen Zahlenmaterial behutsam umgehen. Die Anzahl einer Personenmenge (gleich ob Infizierte oder Tote) ist niemals absolut und verbindlich. Statistiken können immer nur ausdrücken, was an Zahlen zuvor geliefert wurde. Statistiken auf Laenderdaten.info, aber auch auf anderen Internetseiten haben aber keinen Einfluss auf die Herkunft der Zahlen oder gar die Art deren Erhebung.

Die Anzahl der Infizierten bezieht sich nur auf bestätigte Fälle, in den Statistiken tauchen also keine Schätzungen oder Hochrechnungen auf. Dies sind also ausschließlich Erkrankte, die bei einem medizinischen Test positiv auf das SARS-CoV-2 Virus getestet wurden. Wieviele Menschen sich überhaupt testen lassen haben, ist in zahlreichen Ländern gar nicht bekannt. Fest steht auch, dass insbesondere infizierte Personen ohne Symptome oder mit einem nur leichten Krankheitsverlauf sich oftmals gar nicht testen lassen. Oftmals bemerkt man eine Infizierung nicht oder es stehen nicht genügend Tests zur Verfügung.

Auf die Sterblichkeitsrate hat dies einen imensen Einfluss: Wenn weniger Menschen oder nur Risikogruppen getestet werden, die Todesfälle aber nahezu vollständig erfasst werden, bleibt die Masse der leichten Krankheitsverläufe unberücksichtigt. Die Sterberate muss damit zwangsläufig zu hoch ausfallen.

Die Anzahl der Toten ist ebenfalls mit großer Vorsicht zu genießen. In sämtlichen Ländern werden Todesfälle dem Corona-Virus zugeschrieben, wenn ein Test auf SARS-CoV-2 postmortem positiv war. Das heißt, derartige Fälle werden auch dann gezählt, wenn jemand zwar das Virus hatte, aber gar nicht daran gestorben ist. Diese Art der Erfassung ist ungenau, eine tatsächliche Bestimmung der Todesursache wäre aber imens aufwändig und kaum realisierbar. Wer tatsächlich als "Corona-Toter" erfasst wird, ist je nach Land zudem uneinheitlich geregelt. In einigen Ländern werden nicht alle Verstorbenen gestestet, in anderen Ländern nur Risikogruppen oder nur bei einem ausreichenden Verdacht. Gerade in den ersten Monaten 2020 gab es keine ausreichenden Virentest, so dass selbst bei einer vorhandenen Strategie immer noch nicht alle getestet werden konnten. Teilweise wurden in Alters- oder Pflegeheimem sämtliche Todesfälle dem Corona-Virus zugeschrieben, wenn auch nur ein einziger Bewohner positiv getestet wurde.

Letztendlich können all diese Werte nur eine Zusammenfassung pro Land darstellen. Wegen der unterschiedlichen Gegenmaßnahmen, Zählweisen und vor allem der verzögerten Ausbrüche im jeweiligen Land kann kaum eine Vorhersage aufgrund der zeitgleichen Entwicklung in einem anderen Land getroffen werden. Insbesondere die nicht so hoch entwickelten Länder mit wenigeren Infizierten haben in der Anfangsphase einen Corona-Infizierten nicht als solchen erkannt. Auch liegt die dortige Dunkelziffer der bereits infizierten Personen drastisch höher.

Datenbasis und Interpretation der Zahlen

Die obenstehenden Fallzahlen basieren auf den Angaben des European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). Je nach Herausgeber und deren Datenquellen variieren die gemeldeten Fälle leicht. So gibt zum Beispiel die John Hopkins Universität in Baltimore gerinfügig abweichende Daten heraus. Die Abweichungen werden zum Einen auf unterschiedliche Zeitzonen, zum Anderen auf unterschiedliche Datenquellen zurück geführt.