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NeuseelandNordkorea
KlimazoneSubtropen bis Gemäßigte ZoneGemäßigte Zone bis Subtropen
Breitengrade34° 60' S bis 46° 36' S42° 57' N bis 37° 55' N
Entfernung zum Äquator3.900 - 5.200 km4.200 - 4.800 km
 
JahreswerteNeuseelandNordkorea
Ø Tages­höchst­temperatur17,40 °C15,20 °C
Ø Tages­tiefst­temperatur9 °C5,4 °C
Ø Luft­feuchtig­keit82 %71 %
Niederschlag1.208 mm982 mm
Regentage127,2 Tage70,8 Tage
Sonnenstunden2.081 Std.2.044 Std.


Farben der nachfolgenden Klimadiagramme:
Neuseeland
Nordkorea

Tageshöchsttemperaturen

Die höchsten Tagestemperaturen werden in Neuseeland mit durchschnittlich 22,1 °C im Februar erreicht. Am kältesten ist es hingegen mit nur 12,6 °C im Juli. In Nordkorea ist der August mit 28,6 °C der wärmste Monat. Dort ist es mit -1,3 °C im Januar am kühlsten.

Nächtliche Tiefsttemperaturen

In der Nacht kühlt es je nach Land und Höhenlage unterschiedlich stark ab. In Neuseeland fallen die Temperaturen im Juli auf bis zu 4,7 °C herunter. Die wärmsten Nächte gibt es mit 13,3 °C im Februar. In Nordkorea ist es nachts im Januar mit -10,9 °C am kühlsten und im August mit immerhin 20,4 °C am wärmsten. Dies entspricht einer Abkühlung von 7,8 bis 8,9 °C in Neuseeland und 7,6 bis 11,3 °C in Nordkorea.

Luftfeuchtigkeit

Die Luftfeuchtigkeit hängt maßgeblich von der Lufttemperatur ab. Je wärmer die Luft ist, desto mehr Wasser kann sie aufnehmen. Bei einer Temperatur 25°C sind es 23 Gramm pro Kubikmeter, bei 30 Grad sind es schon 26 Gramm. Daher wird die Luftfeuchte als relativer Wert zur temperaturabhängigen Maximalmenge angegeben. Unangenehm wird es, wenn eine hohe Luftfeuchte bei gleichzeitig hohen Temperaturen entstehen.

Humidex

Der Humidex ist eine angenäherte, gefühlte Temperatur, die auf Basis der Lufttemperatur, dem Taupunkt und der Luftfeuchtigkeit berechnet wird. Entwickelt wurde er 1965 von den kanadischen Meteorologen J. M. Masterton und F. A. Richardson. Da hier die Windgeschwindigkeit außer acht gelassen wird, ist er in Bereichen unterhalb von ca. 15°C nicht mehr sehr aussagekräftig. Darüber ist er allerdings zuverlässiger, da bei höheren Temperaturen die Luftfeucht eine größere Rolle spielt, als der Wind.

Regentage pro Monat

Ein Regentag ist per Definition ein Tag, an dem mindestens 0,1 Liter Niederschlag pro m² fallen. Dies entspricht einer 1 Quadratmeter großen Pfütze, in der das Wasser 0,1 mm hoch steht — insofern das Wasser nicht versickert oder verdunstet. Es muss also nicht den ganzen Tag lang regnen. Die meisten Regentage (13,0) in Neuseeland bringt der Juli. Mit durchschnittlich nur 7,8 Tagen ist der Februar am freundlichsten. In Nordkorea regnet es im Juli mit 12,3 Tagen am häufigsten.

Niederschlagsmenge pro Tag

Je nach Jahreszeit und Lage eines Landes bringt der Wind eine unterschiedlich große Menge an Wasser mit sich. In der Regel wird das in den Ozeanen verdunstende Wasser aufgenommen und dann landeinwärts transportiert. Die größte Regenmenge (auch Hagel oder Tau sind Formen des Niederschlags) in Neuseeland gibt es im Juni. Dann fallen pro Tag etwa 4,0 Liter pro Quadratmeter. In Nordkorea liegt die durchschnittliche Niederschlagsmenge zwischen 0,4 Litern täglich im Januar und 8,7 im Juli. Dies sind jedoch Durchschnittswerte. Bedenkt man, das es in Neuseeland im Juni nur 12,6 Regentage gibt, so entfallen auf jeden davon rund 9,6 Liter.

Sonnenstunden pro Tag

Mit 2081 Sonnenstunden pro Jahr liegt Neuseeland vorne. Die meisten Sonnenstunden (täglich 7,8) gibt es hier im Januar. Nordkorea fällt hier mit nur 2044 Stunden auf den zweiten Platz. Dort ist die Sonne im Juli sogar nur 4,1 Stunden pro Tag sichtbar, also nicht hinter Wolken versteckt.

Tageslänge

Die Länge eines Tages schwankt im Jahresverlauf unterschiedlich stark und ist abhängig von der Entfernung zum Äquator. Im Juni ist der Tag in Neuseeland nur 9,4 Stunden lang. Im Dezember sind es dagegen 15,1 Stunden. In Nordkorea sind es im Dezember 9,4 Stunden und im Juni 15,0.
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