Währungen

Länder mit dem Dschibuti Franc

Der Dschibuti Franc wurde 1977 als offizielle Landeswährung eingeführt und wird nur in Dschibuti verwendet. 1 Franc wird unterteilt in 100 Centimes.

Der Dschibuti Franc ist mit einem fixen Wechselkurs an den Amerikanischen Dollar gebunden. 1 Franc entspricht somit stets 0,0056 Amerikanische Dollar.


ISO 4127:
DJF
numerisch:
262
1,00 Dschibuti Franc = 0,0047 Euro
(Stand: 06.08.2020)



Ausgangswährung:

Umrechnen in:

Betrag:
Währungen umkehren

Kursverlauf 1000 DJF in EUR



Dschibuti Franc als Währung

LandRegion
DschibutiOst-Afrika




Währungsreserven des Dschibuti Francs

Die gesamte Geldmenge (M3) des Dschibuti Francs belief sich nach Angaben des Internationalen Währungsfonds zum Ende des Jahres 2019 auf 380,60 Milliarden Francs. Zur Absicherung der Währung wurden Reserven von 89,19 Milliarden Francs bereitgehalten. Dies entspricht einem Verhältnis von 1:4,3. Oder anders formuliert: 1 von 4 Francs ist mit einem Gegenwert hinterlegt, was international bereits überdurchschnittlich viel ist.

Alle Währungsreserven liegen ausschließlich in Form vom Fremddevisen, Sonderziehungsrechten im Internationalen Währungsfonds und anderen Reservepositionen vor. Es gibt keine staatlichen Goldreserven.

Übersicht der Währungs- und Goldreserven

Euro als Währung

LandRegion
NiederlandeWest-Europa
AndorraSüd-Europa
BelgienWest-Europa
SpanienSüd-Europa
GuadeloupeKaribik
IrlandBritische Inseln
ItalienSüd-Europa
ÖsterreichWest-Europa
GriechenlandSüd-Europa
ZypernVorder-Asien
LettlandNord-Europa
LitauenNord-Europa
LuxemburgWest-Europa
MaltaSüd-Europa
MartiniqueKaribik
MayotteOst-Afrika
MonacoWest-Europa
PortugalSüd-Europa
FrankreichWest-Europa
Französisch-GuayanaSüd-Amerika
RéunionOst-Afrika
St. Pierre und MiquelonNord-Amerika
DeutschlandWest-Europa
San MarinoSüd-Europa
SlowakeiOst-Europa
SlowenienSüd-Europa
FinnlandNord-Europa
VatikanstadtSüd-Europa
EstlandNord-Europa
Französische Süd- und AntarktisgebieteAntarktis
MontenegroSüd-Europa
Sankt BartholomäusKaribik
KosovoSüd-Europa
ÅlandinselnNord-Europa
Saint MartinKaribik